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Beauftragte für Chancengleichheit

für alle Beschäftigten, die in den Bereichen Verwaltung, Service und Technik arbeiten

 

An der Universität Freiburg gibt es mehrere Stellen, die sich für Chancengleichheit und Diversität einsetzen:

Im Rektorat wird das Thema vertreten durch die Prorektorin für Gleichstellung und Vielfalt. Sie wird unterstützt durch die Stabsstelle Gender und Diversity.

Menschen mit Handicap wenden sich an die Schwerbehindertenvertretung.

Es gibt eine Antisdiskriminierungsstelle für Beschäftigte.

Ebenfalls gibt es ein Antidiskriminierungsreferat der Studierendenvertretung StuRA.

 

Nach § 4 Abs. 9 LHG stellt die Universität für ihre Mitglieder und Angehörigen eine Ansprechpartnerin und einen Ansprechpartner für Fragen im Zusammenhang mit sexueller Belästigung: Beratung für Betroffene von sexueller Belästigung und Stalking 

 

Für den wissenschaftlichen Dienst sowie für die Beschäftigten aus Verwaltung und Technik gibt es je eine gewählte und weisungsungebundene Beauftragte, die sich strategisch und operativ für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. 

Hier geht es zur Gleichstellungsbeauftragten für den wissenschaftlichen Dienst nach §4 LHG.

Sie befinden sich auf den Seiten der Beauftragten für Chancengleichheit für die Beschäftigten in Verwaltung und Technik.

 

Gesetzlicher Auftrag

  • Beratung zur Chancengleichheit
  • Beratung zur Vereinbarkeit
  • Begleitung von Personaleinstellungen
  • Mitarbeit in Hochschulgremien
 

Die Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) ist nach dem Chancengleichheitsgesetz des Landes Baden-Württemberg (ChancenG) Ansprechpartnerin für alle Menschen, die an der Universität Freiburg in Verwaltung, Service, Labor, Reinigungsdienst und Technik / IT tätig sind. Das Ziel ist die berufliche Gleichstellung, insbesondere von Frauen, und der Abbau der Diskriminierung. Eine Diskriminierung liegt dann vor, wenn Menschen unterschiedlichen Geschlechts am Arbeitsplatz ungleich behandelt werden, ohne dass dafür ein sachlicher Grund vorhanden ist.

Gleiche berufliche Aufstiegschancen bedeutet auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern.  Daher können sich alle Eltern bzw. pflegenden Angehörigen im Chancengleichheitsbüro zu Elternzeit, Pflege von Angehörigen, Wiedereinstieg sowie Teilzeittätigkeit und Telearbeit beraten lassen.

Die Beauftragte für Chancengleichheit hat seit der Gesetzesnovelle von 2016 ein Beteiligungsrecht bei allen Einstellungen und Beförderungen und kann an den Bewerbungs- und Personalauswahlgesprächen teilnehmen.

Weitere Informationen:

 

Darüber hinaus berät sie die Hochschulleitung bei der tatsächlichen Durchsetzung der beruflichen Gleichberechtigung aller Beschäftigten, mit einem Schwerpunkt bei der Förderung von Frauen in Führungspositionen sowie in technischen Berufen. Diese Aufgaben erfüllt sie z.B. im Rahmen der Gremientätigkeit, durch Vorschläge für konkrete Maßnahmen und durch die Mitarbeit in Projekten.

Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben wird die Beauftragte für Chancengleichheit durch ihre Stellvertreterin und eine Verwaltungsmitarbeiterin unterstützt.

 

Die Beauftragte für Chancengleichheit ist für den Inhalt der angegebenen Links nicht verantwortlich.