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Beauftragte für Chancengleichheit

für Frauen und Männer und Alle dazwischen, die in den Bereichen Verwaltung, Service und Technik arbeiten

 

Infos zum Umgang mit den Einschränkungen aufgrund der Corona-Verordnung in Baden-Württemberg 

Chancengleichheit ist in Deutschland ein gesetzlicher Auftrag. Dies kann ein Einzelfällen heißen, dass ungleiche Behandlung nötig ist.
Die Corona-Verordnung Baden-Württemberg sieht bis auf weiteres eine Teil- Schließung der Schulen und Kitas vor. Nur wenige Klassen werden vor Ort beschult, die Kita-Notbetreuung steht nur wenigen Eltern offen. Eltern müssen deshalb sehr oft die Vollzeit-Betreuung ihrer Kinder mit der Berufstätigkeit vereinbaren. Auch wenn wir im öffentlichen Dienst derzeit nicht von Insolvenz oder Kurzarbeit betroffen sind, wird die Belastung durch diese Vereinbarkeitsproblematik auf Dauer große Probleme bereiten. Frauen sind durch die Betreuung und das Homeschooling stärker belastet als Männer(1). Für alle Eltern, insbesondere für Alleinerziehende und für Mütter, muss im Sinne der Chancengleichheit daher dringend eine Entlastungsmöglichkeit geschaffen werden.
Hierfür setzen wir uns in Absprache mit anderen Einrichtungen ein.
 

(1) Alon, T., Doepke, M., Olmstead-Rumsey, J., & Tertilt, M. Impact of COVID-19 on gender equality. Discussion Paper Series - CRC TR 224, 163 (2020). Available at: http://tertilt.vwl.unimannheim. de/research/COVID19_Gender_Equality_March2020.pdf


Corona-Verordnung Baden-Württemberg:

https://fm.baden-wuerttemberg.de/de/service/corona/aktuelle-coronaverordnung-der-landesregierung/

 

 

Katharina Klaas

rektorat_bfc

 

 

Gesetzlicher Auftrag

Die Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) ist nach dem Chancengleichheitsgesetz des Landes Baden-Württemberg (ChancenG) Ansprechpartnerin für alle Menschen, die an der Universität Freiburg in Verwaltung, Service, Labor, Reinigungsdienst und Technik / IT tätig sind. Das Ziel ist die berufliche Gleichstellung, insbesondere von Frauen, und der Abbau der Diskriminierung. Eine Diskriminierung liegt dann vor, wenn Menschen unterschiedlichen Geschlechts am Arbeitsplatz ungleich behandelt werden, ohne dass dafür ein sachlicher Grund vorhanden ist.

Gleiche berufliche Aufstiegschancen bedeutet auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Jedoch übernehmen heute oft beide Elternteile Aufgaben in der Erziehung und Pflege. Daher können sich alle Eltern im Chancengleichheitsbüro zu Elternzeit, Wiedereinstieg sowie Teilzeittätigkeit und Telearbeit beraten lassen.

Die Beauftragte für Chancengleichheit hat seit der Gesetzesnovelle von 2016 ein Beteiligungsrecht bei allen Einstellungen und Beförderungen und kann an den Bewerbungs- und Personalauswahlgesprächen teilnehmen.

Darüber hinaus berät sie die Hochschulleitung zur tatsächlichen Durchsetzung der beruflichen Gleichberechtigung von Frauen, Männern und Diversen. Diese Aufgaben erfüllt sie z.B. im Rahmen der Gremientätigkeit, durch Vorschläge für konkrete Maßnahmen und durch die Mitarbeit in Projekten.

Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben wird die Beauftragte für Chancengleichheit durch ihre Stellvertreterin unterstützt, die im Umfang von 25% dafür freigestellt ist.

 

Stellvertretende Beauftrage für Chancengleichheit

Eva Meier
Tel: 0761 203 3749
 
 
Beide werden durch eine Verwaltungsmitarbeiterin unterstützt. Das Büro ist immer Dienstags und Mittwochs besetzt:
 

Backoffice

Nicole Bollin
Tel: 0761 203 54229

 

bfcteam 

 

Die Beauftragte für Chancengleichheit ist für den Inhalt der angegebenen Links nicht verantwortlich.Die Bilder sind von Frau Katja Gruber, Herrn Rüdiger Buhl, Herrn Bender, Herrn Peter Messenholl, der FWTM GmbH & Co. KG / Daniel Schoenen oder privat.

Beauftragte für Chancengleichheit

Katharina Klaas

Werthmannstraße 8, Rückgebäude, Erdgeschoss
79098 Freiburg
Tel: 0761 203-4411
Fax: 0761 203-4413

Mail

Sprechzeiten nach Vereinbarung

 

Stellvertetung

Eva Meier
Tel: 0761 203 3749

 

Back Office

Nicole Bollin
Tel: 0761 203 54229

 

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