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Beauftragte für Chancengleichheit

für Frauen und Männer aus Verwaltung, Service und Technik

 

Katharina Klaas

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Aktuelles:

Im Juni 2019 wurden die Beauftragte für Chancengleichheit Katharina Klaas und ihre Stellvertreterin Eva Meier für die nächsten 5 Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Die vergangenen Jahre waren geprägt von einer gezielten Frauenförderung. Bei der Präsenz von Frauen in Führungspositionen haben sich dadurch starke Verbesserungen ergeben: nahezu 50% der Führungspositionen in der Verwaltung sind mit Frauen besetzt. In der obersten Führungsebene sind Frauen jedoch noch nicht gleichberechtigt vertreten. Dies liegt unter anderem an der mangelnden Vereinbarkeit von Führungsaufgaben und Familienarbeit. Auch fällt auf, dass die Beschäftigten an der Universität nicht die gleiche Diversität aufweisen, wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Zuletzt gibt es eine ungleiche Verteilung von Frauen und Männern in den Bereichen Verwaltung und Technik. Schwerpunkte der neuen Amtszeit sollen daher sein:

  • Vereinbarkeit von Familie & Beruf: Förderung von Müttern und Vätern in Führungspositionen, Pflege von Angehörigen.
  • Abbau von Diskriminierung: Diversitysensible Förderung von Frauen (Berücksichtigung der Diskriminierungsmerkmale des AGG: Alter, ethnischer Herkunft, Religion / Weltanschauung, sexueller Orientierung, physischer und psychischer Belastbarkeit und sozialer Herkunft).
  • Chancengleichheit: Förderung von Männern und Frauen unter Berücksichtigung der geschlechterspezifischen Sichtweisen und Bedarfe, der Berufsgruppen Verwaltung bzw. Technik sowie der oben bereits genannten Merkmale des AGG.


Gesetzlicher Auftrag

Die Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) ist nach dem Chancengleichheitsgesetz des Landes Baden-Württemberg (ChancenG) Ansprechpartnerin für alle Frauen, die an der Universität Freiburg in Verwaltung, Service, Labor, Reinigungsdienst und Technik / IT tätig sind. Das Ziel ist die berufliche Gleichstellung von Frauen und der Abbau der Diskriminierung. Eine Diskriminierung liegt dann vor, wenn Frauen und Männer am Arbeitsplatz ungleich behandelt werden, ohne dass dafür ein sachlicher Grund vorhanden ist.

Gleiche berufliche Aufstiegschancen für Frauen bedeutet auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Jedoch übernehmen auch immer mehr Männer zuhause Aufgaben in der Erziehung und Pflege. Daher können sich Mütter und Väter im Chancengleichheitsbüro zu Elternzeit, Wiedereinstieg sowie Teilzeittätigkeit und Telearbeit beraten lassen.

Die Beauftragte für Chancengleichheit hat seit der Gesetzesnovelle von 2016 ein Beteiligungsrecht bei allen Einstellungen und Beförderungen und kann an den Bewerbungs- und Personalauswahlgesprächen teilnehmen.

Darüber hinaus berät sie die Hochschulleitung zur tatsächlichen Durchsetzung der beruflichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Diese Aufgaben erfüllt sie z.B. im Rahmen der Gremientätigkeit, durch Vorschläge für konkrete Maßnahmen und durch die Mitarbeit in Projekten.

 

Stellvertretende Beauftrage für Chancengleichheit

Eva Meier
Tel: 0761 203 3749
 

Backoffice

Nicole Bollin
Tel: 0761 203 54229

 

bfcteam 

 

Die Beauftragte für Chancengleichheit ist für den Inhalt der angegebenen Links nicht verantwortlich.Die Bilder sind von Frau Katja Gruber, Herrn Rüdiger Buhl, Herrn Bender, Herrn Peter Messenholl, der FWTM GmbH & Co. KG / Daniel Schoenen oder privat.

Beauftragte für Chancengleichheit

Katharina Klaas

Werthmannstraße 8, Rückgebäude, Erdgeschoss
79098 Freiburg
Tel: 0761 203-4411
Fax: 0761 203-4413

Mail

Sprechzeiten nach Vereinbarung

 

Stellvertetung

Eva Meier
Tel: 0761 203 3749

 

Back Office

Nicole Bollin
Tel: 0761 203 54229

 

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